Neubau der Kindertagesstätte in Wolfshagen im Zeitplan

Bei einer Ortsbesichtigung erläuterte Architekt Axel Blume den aktuellen Stand der Bauarbeiten für die neue Kindertagesstätte im Ortsteil Wolfshagen. Der Rohbau ist fertiggestellt, das Dach ist gerichtet und in Kürze wird mit dem Innenausbau begonnen werden. Damit wird der vorgesehene Zeitplan fast eingehalten. Dies ist besonders wichtig, weil die neue Kindertagesstätte planmäßig ihren Betrieb am 1. August 2019 aufnehmen soll.

Ortsbürgermeister B. Pahl und Mitglieder der WGL-Ratsfraktion
Architekt, Bürgermeister, Bauamtsleiter und Mitglieder der WGL-Ratsfraktion

Das hierfür notwendige Personal konnte bereits gewonnen werden. Vorgesehen sind zunächst zwei Gruppen mit jeweils bis zu 15 Kindern. Eine spätere Erweiterung ist bei entsprechendem Bedarf möglich.

 

 

Wir freuen uns über dieses neue Angebot und halten den Neubau am gewählten Standort für sehr gelungen. Gerne haben wir diesem Vorhaben im Rat zugestimmt.

Besuch beim Nds. Landtag in Planung

Nach dem erfolgreichen Besuch des Deutschen Bundestages im vergangenen Jahr (siehe Bericht weiter unten) wollen wir in diesem Jahr (voraussichtlich am 20. November) den Niedersächsischen Landtag in Hannover besuchen. Ein interessantes Programm befindet sich bereits in der Vorbereitung.

Bei Interesse können Sie sich bereits jetzt bei uns anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Siehe auch:  https://www.landtag-niedersachsen.de/startseite/

Brücke bei der „Mühle Sack“ bald fertig

 

An der neuen Brücke über den Mühlengraben in Höhe der Mühle Sack wird erfreulicherweise wieder gearbeitet. Nach Mitteilung des städtischen Bauamtes wird mit einer Fertigstellung bis Ende Mai gerechnet. Durch den Neubau konnte der Querschnitt des Brückendurchlasses erheblich erweitert werden, so dass bei ev. künftigen Hochwasserereignissen an dieser Stelle kein Engpass entstehen dürfte. Auch wenn sich die Bauarbeiten bereits sehr lange hinziehen, scheint sich langsam ein gutes Ende abzuzeichnen. „Was lange währt, wird endlich gut.“

Frauenanteil in der Politik und in den kommunalen Gremien erhöhen!

Das Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat das Mentoring-Programm „FRAU. MACHT. DEMOKRATIE.“ zur Kommunalwahl 2021 gestartet, um Frauen für politische Ämter zu gewinnen. Dieses Programm hat die Ziele

  • Frauen für die Kommunalpolitik zu gewinnen. Frauen den Weg in die Politik zu erleichtern und Frauen bei diesem Prozess individuell zu unterstützen.
  • Kommunalpolitikerinnen und -politiker im Hinblick auf die Notwendigkeit, den Frauenanteil in den kommunalen Gremien zu erhöhen, zu sensibilisieren und hierbei sowohl eigene Aktivitäten wie auch kommunale Strukturen zu überdenken.
  • Sensibilität für eine gleichstellungsorientierte Kommunalpolitik zu schaffen.

Es geht also darum, dass interessierte Frauen (Mentees) Einblicke in kommunalpolitische Abläufe bekommen, indem sie ein Jahr lang aktive Ratsmitglieder (Mentorinnen/Mentoren) im politischen Alltagsgeschäft begleiten.

Die WGL-Ratsfraktion besteht zur Hälfte aus Frauen (den Ratsdamen Barbara Eberhardt, Alexandra Wiedenhaupt und Heike Wodicka) und wird von einer Frau (Heike Wodicka) geleitet. Die WGL stellt in der Stadt Langelsheim auch die einzige Ortsbürgermeisterin und hat den ihr zustehenden Sitz im Verwaltungsausschuss, den Vorsitz im Schulausschuss sowie die Funktion der 2. stellv. Ratsvorsitzenden jeweils mit einer Frau besetzt. Vergleichen Sie das mit den anderen Ratsfraktionen/-gruppen.

Wir identifizieren uns mit den Zielen des Mentoring-Programms „FRAU.MACHT.POLITIK.“, möchten deren Erreichung unterstützen und nehmen deshalb an dem Programm aktiv teil. Auch über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen!

Bei Interesse können Sie sich im flyer zum Programm und im Internet unter www.Frau-Macht-Demokratie.de informieren. Oder sprechen Sie uns einfach persönlich an. Wir helfen Ihnen gerne!

Weitere Informationen finden Sie in der Handreichung zum Programm und in der Praesentation-Mentoring-Sozialministerium

Lärmaktionsplanung vorgestellt

Im Ausschuss für Bau, Umwelt und Wirtschaft wurde durch ein Fachbüro die Lärmaktionsplanung der Stadt vorgestellt und einstimmig beschlossen. Lärmaktionspläne dienen der Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen für Orte in der Nähe von Hauptverkehrswegen. Für den Stadtteil Langelsheim besteht bei der B 82n eine Lärmbetroffenheit von zwei Grundstücken.

Sanierung des Bahnhofs Langelsheim

Wie und wann geht es weiter mit der geplanten und dringend erforderlichen Sanierung des Bahnhofs in Langelsheim?

Diese Frage stellten in einer gemeinsamen Sitzung der Ausschuss für Bau, Umwelt und Wirtschaft und der Ortsrat Langelsheim dem zuständigen Mitarbeiter der Bahn. Dieser schilderte anhand einer Skizze den geplanten Ausbau und die vorgesehenen Änderungen. Mit der Denkmalschutzbehörde sei inzwischen Einvernehmen erzielt worden. Der vorhandene Tunnel und die Zu- und Abgänge werden verfüllt und geschlossen. Eine neue Unterführung (mit Treppen und Fahrstühlen) wird errichtet werden.

Auch die zahlreichen Zuhörer hatten Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.

Sobald das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen und die Finanzierung gesichert ist, soll mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden. Auf einen genauen Zeitpunkt wollte sich der Vertreter der Bahn – trotz mehrmaliger Nachfrage – nicht festlegen. Zeitgleich mit der Umgestaltung des Bahnhofes will die Stadt das Umfeld des Bahnhofes neu gestalten. Hierzu stellte der Bauamtsleiter erste Planungsideen vor. Diese sollen rechtzeitig in den zuständigen Gremien der Stadt beraten und beschlossen werden.

 

Gut besuchter Seniorennachmittag

Bei Sonnenschein fand im Ev. Gemeindehaus „St. Andreas“ ein weiterer – gut besuchter – Seniorennachmittag des Ortsrates Langelsheim statt. Der fleissige Helferkreis hatte die Tische bereits österlich geschmückt. Nach der Begrüßung durch Ortsbürgermeister Hartmut Richter gab Bürgermeister Ingo Henze einen Überblick über die bevorstehenden Wahlen des Europäischen Parlaments (26. Mai!) und rief zu reger Beteiligung auf.

Anschließend gab es wieder Kaffee und leckeren Kuchen. Selbstverständlich hatte der Ortsbürgermeister auch für flotte Musik zum Mitsingen gesorgt.

Es wurden bereits die Karten für die diesjährige „Fahrt ins Blaue“ (am 12. Juni) werden verkauft. Einige wenige Restplätze sind noch frei.

Zum Abschluss dieses wieder sehr geselligen Nachmittages konnten die knapp 80 Teilnehmer noch zu einem runden Geburtstag gratulieren.

Wir danken den Damen des Helferkreises und den Kameraden der Feuerwehr, die wieder den Fahrdienst übernahmen, für ihre Unterstützung!

 

Defibrillatoren. Was ist das eigentlich?

U.A. wegen eines Unfalls in der Sporthalle Astfeld hatten wir die Anschaffung von Defibrillatoren beantragt und waren damit erfreulicherweise auf offene Ohren gestoßen.

Bei den inzwischen in allen Stadtteilen installierten Geräten handelt es sich um sogenannte Automatische-Externe-Defibrillatoren (AED), die auch von Laien problemlos und leicht zu bedienen sind. Sie kommen zum Einsatz, wenn die hilfebedürftige Person Herzprobleme hat.

Die Stadt bietet erneut kostenlos einen Erste-Hilfe-Kurs im Umgang mit den AED an. Der Kurs findet am 7. September im Rathaus statt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Verwaltung (Herr Weinhold, Telefon 05326/504-47).

Nehmen Sie teil! Sie können u.U. Leben retten.

Planung für das Neubaugebiet „Stadtfeld III“ in Astfeld hat begonnen

Im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit hat das Bauamt der Stadt die Entwurfspläne für das Neubaugebiet „Stadtfeld III“ in Astfeld öffentlich vorgestellt. Es sind zunächst 8 – 10 Bauplätze in der Größe von 500 bis 700 qm vorgesehen. Mit dem Verkauf der Grundstücke soll voraussichtlich im Herbst 2019 begonnen werden. Wir begrüßen und unterstützen die vorgestellten Pläne.

Wenn Sie Interesse an einem Bauplatz haben, sollten Sie sich möglichst bald in der Stadtverwaltung (Bauamt) in die Bewerberliste eintragen lassen!

Pflege der städtischen Grünanlagen durch Fremdfirma oder Bauhof?

Bereits im Rahmen der Beratungen über den Haushalt 2019 hatten wir im Oktober 2018 angeregt, über den Pflegeaufwand der städtischen Grünanlagen, Freiflächen Kinderspielplätze u.ä. zu beraten und die eventuelle Schaffung zusätzlicher Personalkapazität auf dem Bauhof zu prüfen.

Jetzt hat der zuständige Ausschuss für Bau, Umwelt und Wirtschaft dieses Thema ausführlich erörtert (siehe Bericht in der Goslarschen Zeitung vom 27.03.19). Derzeit gibt die Stadt für die Vergabe der Pflege der Grünanlagen an Fremdfirmen ca. 117.000€ im Jahr aus. Wir halten es für denkbar, dass die entsprechenden Arbeiten von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes ausgeführt werden und somit eine höhere Flexibilität erreicht werden kann. In diesem Zusammenhang könnte auch an die Bereitstellung von zusätzlichem Personal für den Bauhof gedacht werden.

Da eine eventuelle neue Auftragsvergabe an eine Fremdfirma erst Anfang 2020 ansteht, bleibt genügend Zeit, unseren Vorschlag gründlich zu prüfen und einen wirtschaftlichen Lösungsvorschlag zu erarbeiten. Wir schätzen die Arbeit der Mitarbeiter des Bauhofes und werden dieses Thema weiter konstruktiv begleiten.

Hier finden Sie unseren Antrag Pflege der Grünanlagen