Senioren feiern Fasching

Am Aschermittwoch und Valentinstag hatte der Ortsrat Langelsheim die Senioren wieder zu einem geselligen Nachmittag ins Ev. Gemeindehaus eingeladen. Dieser Einladung folgten zahlreiche Besucher, zum Teil sogar kostümiert und alle mit guter Laune.

Auch für flotte Musik hatte Ortsbürgermeister Hartmut Richter natürlich wieder gesorgt. Zunächst gab es Kaffee und Kuchen und an allen Tischen wurde munter geplaudert.

Danach sorgten die Ortsratsmitglieder Heike Wodicka und Stefanie Richter, die Seniorenbeauftragte Evi Neumann und weitere Akteure mit lustigen Beiträgen für gute Stimmung.

Der Musiker schaffte es sogar, die Senioren zu einer Polonaise zu bewegen!

 

 

 

Es war wieder ein schöner Nachmittag. Der nächste Seniorennachmittag findet am 11. April statt. Dann werden auch schon die Karten für die alljährliche „Fahrt ins Blaue“ verkauft.

Wir würden uns freuen, auch Sie begrüßen zu dürfen. Gerade wenn Sie sich noch nicht alt fühlen, sollten Sie der Einladung des Ortsrates folgen. Sie werden es nicht bereuen.

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Kein weiteres Industriegebiet im Innerstetal!

Der Ausschuss für Bau, Umwelt und Wirtschaft hat sich u.a. mit folgenden Themen befasst:

  • Hochwasserschutz; Beitritt zum Wasserverband Peine
  • Bebauungsplan „Pferde- und Reitsportanlage Scheeptal (OT Astfeld)“
  • Verkehrliche Erschließung der neuen Kinderkrippe im OT Wolfshagen.

In einer Sitzungsunterbrechung wurden im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum geplanten Industriegebiet im Innerstetal vom Planungsbüro die vorläufigen Unterlagen erläutert und über die Ziele und Zwecke der Planung informiert. Die zahlreichen Teilnehmer stellten eine Vielzahl von kritischen Fragen und machten erhebliche Bedenken gegen die Ausweisung als Industriegebiet geltend.

Wir wenden uns aus verschiedenen Gründen weiterhin gegen ein Industriegebiet an dieser Stelle und halten hier ein Gewerbegebiet für sinnvoller. Leider wurde unser Antrag (siehe unten) hierzu von den anderen Fraktionen im Bauausschuss abgelehnt.

Siehe:  Antrag BPlan Innerstetal

 

Bericht über die Situation in der Jugendarbeit in Langelsheim

Nach der Jugend- und Sportförderrichtlinie der Stadt Langelsheim (siehe unten) ist regelmäßig über die Situation in der Jugendarbeit zu berichten. Der aktuelle Bericht (siehe unten) wird am 22.02. öffentlich im Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales und am 15.03. im Rat vorgestellt und beraten werden.

Der Bericht enthält u.a. eine Übersicht über die Jugendgruppen in Langelsheim und einen Überblick über die möglichen Zuschüsse für die Jugendarbeit der Vereine. Ferner werden die Veranstaltungen des Stadtjugendringes und die Projekte und Aktionen der Stadtjugendpflege geschildert.

Stellvertretend für alle in der Jugendarbeit Tätigen danken wir unserem Stadtjugendpfleger, Jens Fiebig, und dem Vorsitzenden des Stadtjugendringes, Uwe Voges, für ihr tatkräftiges Engagement.

Leider ist die Zahl der Jugendlichen (5 – 15 Jahre) in Langelsheim von 1.452 im Jahr 2005 auf derzeit 954 deutlich zurückgegangen. Wir unterstützen alle Maßnahmen, die diesem Trend entgegenwirken und haben bereits erfolgreich Änderungen der Jugend- und Sportförderrichtlinie bewirkt. Auch die Arbeit des Jugendzentrums im Ortsteil Langelsheim unterstützen wir und setzen uns für den Erhalt der Jugendräume in den Stadtteilen ein.

Wenn Sie in der Jugendarbeit aktiv sind oder sich dafür interessieren, werfen Sie einen Blick in den Jugendbericht (siehe unten) und/oder nehmen Sie an den o.a. Sitzungen teil. Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten wenden Sie sich an die Stadtverwaltung (Herr Weinhold, Tel. 504-47) oder sprechen Sie uns an! Auch auf der Internetseite der Stadt finden Sie nähere Informationen:

www.langelsheim.de/Leben/Jugend/Jugend-und-Jugendförderung?&La=1

Bericht über die Situation der Jugendarbeit

Jugend- und Sportförderrichtlinie

 

„1000 Jahre Langelsheim“ in Bildern

Mit einer Fotoausstellung im Rathaus ruft der Ortsrat Langelsheim die Höhepunkte der „1000 Jahrfeier“ des Ortsteiles im Jahr 2016 in Erinnerung.

Auf 12 Stellwänden werden etwa 120 Bilder von verschiedenen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr gezeigt. Bis Ende März sind die Bilder im Erdgeschoss des Rathauses zu sehen.

 

Wir danken dem Ortsratsmitglied Stephanie Richter und Günter Koschig für die Erarbeitung der Ausstellung und würden uns über Ihr Interesse freuen!

WGL besteht bald acht Jahre!

Im März 2010 wurde die Wählergemeinschaft Langelsheim (WGL) gegründet. Das Gründungsprotokoll und die Satzung finden Sie oben unter der Rubrik „Dokumente“. Wir fühlen uns den damals von Heike Wodicka formulierten Zielen noch immer verpflichet und sind stets bemüht, danach auch im „Alltagsgeschäft“ zu handeln.

An den Kommunalwahlen 2011 und 2016 haben wir erfolgreich teilgenommen. 2016 konnten wir unser gutes Ergebnis von 2011 wiederholen, erreichten einen Stimmenanteil von 22,16% und stellen im Stadtrat weiterhin 6 Abgeordnete (von 26). In den Ortsräten Astfeld und Langelsheim sind jeweils 3 WGL-Abgeordnete vertreten. Barbara Eberhardt ist erneut zur Ortsbürgermeisterin von Astfeld gewählt worden. In allen Ratsausschüssen und im Verwaltungsausschuss arbeiten wir konstruktiv und mit eigenen Ideen mit.

Wenn sie sich für unsere Arbeit interessieren, sprechen Sie uns an! Wir sind für Kritik und Anregungen immer offen und freuen uns über neue Mitstreiter!

Die diesjährige Jahreshauptversammlung wird voraussichtlich am 28. Mai im Hotel „Zum Löwen“ in Langelsheim stattfinden und ist wie immer öffentlich. Gäste sind herzlich willkommen!

Zusammenarbeit mit der SG Lutter: Richtungweisende Entscheidung steht 2018 an!

Seit Mitte 2017 führen die Stadt Langelsheim und die Samtgemeinde Lutter wieder Gespräche über eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit. Hierzu wurde von den Räten eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die aus den Verwaltungausschüssen der Stadt Langelsheim und der SG Lutter und aus Vertretern der Verwaltungen besteht.

Nach einer Auftaktveranstaltung im August hat diese Lenkungsgruppe in mehreren Treffen bisher verschiedene Themenbereiche erörtert (siehe Bericht unten). Weitere Gespräche stehen noch aus. Nach Abschluss dieser Gesprächsreihe wird eine Bewertung der Ergebnisse vorgenommen und die weitere Vorgehensweise erörtert werden.

Dem Grußwort unseres Bürgermeisters zum Jahr 2018 (siehe Bericht in der GZ) ist zu entnehmen, dass er in diesem Jahr eine richtungweisende Entscheidung – unter Beteiligung der Öffentlichkeit – erwartet, ob es mit der SG Lutter zu einer engeren Zusammenarbeit oder gar zu einem kommunalen Zusammenschluss kommt.

Wir bleiben bei unserer Forderung, dass die Bevölkerung durch geeignete Maßnahmen und Veranstaltungen frühzeitig und ständig über den Stand der Gespräche informiert und laufend in den Meinungsbildungsprozess eingebunden wird und werden dies erneut anmahnen.

Erfolgreicher Verkauf der GZ-Glücksschweine!

Kurz vor Jahresende verkauften auch in Langelsheim wieder Ratsmitglieder die GZ-Glücksschweinchen 2018. Für die 2300 Exemplare wurden knapp 3.837€ erzielt, die vollständig guten Zwecken zufließen. Mehr als 2017! Dank an alle Käufer und großzügigen Spender!

Wir danken auch der Goslarschen Zeitung für diese erfolgreiche und sinnvolle Aktion und selbstverständlich haben sich auch die Mitglieder der WGL-Ratsfraktion am Verkauf beteiligt.

Was bringt das neue Jahr den Langelsheimer Bürgern?

Barbara Eberhardt und Alexandra Wiedenhaupt haben sich am Neujahrstag 2018 zusammen mit 93 (!) weiteren Schwimmern mutig in die (kalten) Fluten der Innerstetalsperre gestürzt. Die restlichen WGL-Ratsmitglieder waren vollzählig für die DLRG im Einsatz.

Wir hoffen, auch Sie sind gut in das neue Jahr gekommen und wünschen Ihnen viel Erfolg, Gesundheit und alles Gute!

Bei den Beratungen des Haushalts 2018 haben wir unsere Vorstellungen eingebracht und ihm letztendlich zugestimmt. Er ermöglicht viele wichtige Vorhaben und Investitionen. Einige Beispiele:

In Wolfshagen wird ein neues Gebäude für zwei Krippengruppen errichtet. Diese Maßnahme kommt unseren jungen Familien zugute und wird von uns ausdrücklich begrüßt und unterstützt!

Auch das von uns schon lange geforderte Förderprogramm für den Ankauf von älteren Immobilien tritt endlich in Kraft und ergänzt das sogen. Kinderbonusprogramm, mit dem nur Neubauten gefördert werden. Weitere Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden umgesetzt und in Astfeld wird das Neubaugebiet „Im Stadtfeld III“ in Angriff genommen. Auch in der Bergstadt Lautenthal werden Bauplätze geschaffen (auf dem Gelände des ehemaligen Kurhauses). Die Straße „Im Stadtfeld“ in Astfeld wird weiter saniert.

Die Planung für das Industriegebiet „Sültefeld III“ wird fortgesetzt und auch für das Gebiet „Innerstetal“ wird ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Hier setzen wir uns dafür ein, dass statt einer Industriefläche ein Gewerbegebiet ermöglicht wird.

Die Ortsfeuerwehr Wolfshagen erhält ein neues Einsatzfahrzeug und in Bredelem wird an das Feuerwehrgerätehaus eine Fahrzeughalle angebaut. Die Planung für den barrierefreien Umbau des Bahnhofs in Langelsheim werden fortgesetzt.

Um diese und viele andere Vorhaben zu ermöglichen, aber gleichzeitig die Neuverschuldung in vertretbaren Grenzen zu halten, mussten leider die Grundsteuern A und B sowie die Gewerbesteuer maßvoll angehoben werden (siehe Bericht unten). Auch das Wassergeld und die Abwassergebühren mussten geringfügig erhöht werden (siehe Bericht unten).

Wir stellen uns auch 2018 der Verantwortung für die Gemeinschaft und werden weiter konstruktiv im Rat und in seinen Ausschüssen sowie in den Orträten Astfeld und Langelsheim und an anderen Stellen mitarbeiten. Alle Vorhaben und Vorschläge, die den Interessen der Bürger dienen, finden unsere Unterstützung. Egal von wem sie kommen! Sprechen Sie uns an!

 

Ortsräte oder Ortsvorsteher? Was ist für Langelsheim besser?

Das Nds. Kommunalverfassungsgesetz sieht vor, dass in Gemeinden entweder Ortsräte gebildet oder Ortsvorsteher bestellt werden. In ihrer Hauptsatzung hat sich die Stadt Langelsheim bewusst und aus guten Gründen für die Bildung der Ortschaften Langelsheim, Bergstadt Lautenthal, Wolfshagen im Harz, Bredelem und Astfeld entschieden. Gleichzeitg wurden Ortsräte mit 5 (Bredelem), 7 (Astfeld, Lautenthal, Wolfshagen) bzw. 9 (Langelsheim) Mitgliedern eingeführt. Diese werden alle fünf Jahre von den Bürgern neu gewählt.

Die Zuständigkeiten der Ortsräte sind sehr begrenzt und im Gesetz genau beschrieben. Hinzu kommen weiter gefasste Mitwirkungs- und Anhörungsrechte zu allen wichtigen Fragen der Ortschaft. Entscheidungen treffen die Ortsräte hier jedoch nicht.

Als Alternative zu den Ortsräten sieht das Gesetz Ortsvorsteherinnen oder Ortsvorsteher vor. Diese werden nicht gewählt sondern vom Rat auf Vorschlag der Fraktion, deren Mitglieder in der jeweiligen Ortschaft die meisten Stimmen erhalten haben (verkürzt wiedergegeben), bestimmt. Der/die Ortsvorsteher/in hat die Belange der Ortschaft zur Geltung zu bringen und Hilfsfunktionen für die Gemeindeverwaltung zu erfüllen.

Wir sind derzeit in den Ortsräten Langelsheim und Astfeld (vorher auch in Wolfshagen) mit jeweils drei Mitgliedern gut vertreten. In Astfeld stellen wir mit Barbara Eberhardt auch die Ortsbürgermeisterin. Die Ortsratsarbeit verläuft nach unserer Einschätzung sachlich und zielorientiert im Interesse der Bürger. Die Entscheidungen der Ortsräte werden meist einstimmig oder parteiübergreifend mit eindeutiger Mehrheit getroffen. Viele Beschlüsse oder Anregungen der Ortsräte werden umgesetzt oder vom Rat oder der Verwaltung aufgegriffen. Dass hiervon im Einzelfall aus guten Gründen auch einmal abgewichen wird, liegt in der Natur der Sache und rechtfertigt nach unserer Auffassung nicht gleich die Forderung nach Auflösung der Ortsräte.

Sicherlich kann man die begrenzte Entscheidungskompetenz der Ortsräte beklagen. Auch über die Zahl der Ortsratsmitglieder kann man unterschiedlicher Meinung sein (siehe hierzu unseren Antrag Verkleinerung Ortsrat Langelsheim). Trotzdem finden wir, dass die Ortsbürgermeister mit ihren Orträten gute Arbeit leisten und sich für die Interessen der Bürger in ihren Ortschaften nachdrücklich und meist auch erfolgreich einsetzen. Darüberhinaus sind viele Ortsratsmitglieder gleichzeitig auch Ratsmitglieder und achten dort auf die Berücksichtigung der Interessen ihrer Ortschaft.

Wenn dies von den WGL-Mitgliedern gewünscht ist, werden wir die Frage „Ortsräte oder Ortsvorsteher? Was ist für Langelsheim besser?“ offen diskutieren und auch in einer Jahreshauptversammlung der WGL ergebnisoffen beraten.